Bilder vom Southside 2009

Bilder vom diesjährigen Southside Festival gibts in der entsprechenden Galerie. Dieses Jahr wurden die Aufnahmen ausschliesslich mit der LOMO LC-A gemschossen. Zweimal mit HP5 Plus und einmal mit Agfa Vista 200.

Bilder vom diesjährigen Southside Festival gibts in der entsprechenden Galerie. Dieses Jahr wurden die Aufnahmen ausschliesslich mit der LOMO LC-A gemschossen. Zweimal mit HP5 Plus und einmal mit Agfa Vista 200.
Wir schreiben das Jahr 2009, eine Zeit der offenen Standards. Eine Zeit, in der es nicht mehr drauf ankommt, mit welchem Betriebssystem und welchem Browser man sich im Internet bewegt. Jedenfalls könnte man das so auffassen. Schliesslich gibt es mittlerweile von allen Seiten her Bemühungen, Barrieren abzubauen und gemäss Webstandards Seiten ins Netz zu stellen.
Das zählt aber wohl nicht für alle, wie die neue Kampagne von MINI Schweiz zeigt. Diese Woche gab es in der kostenlosen Zeitung 20minuten eine ganzseitige Anzeige zu sehen, die mich neugierig machte. Man solle die Webcam einschalten, einen Browser öffnen und die Anzeige vor die Kamera halten. Dann sollte was passieren.
Passiert ist gar nichts. Leider konnte ich nicht rausfinden, was es da Neues zu sehen gibt. Denn weder bin ich mit Windows Vista/XP (SP2) oder dem Internet Explorer 6 oder höher unterwegs…

Tja, liebe MINI-Marketingabteilung. Ihr habt somit alle Apple-User von eurer Kampagne ausgeschlossen! Und das von einer Firma, von der ich erwartet hätte, innovativ zu sein…
Hier gibts die ganze Fehlerseite zu bestaunen.
Vielleicht war es das Aufeinanderfolgen von gleich zwei Freitag der 13. zu Beginn dieses Jahres, das die Filmemacher dazu bewogen hat, den Klassiker von 1980 neu zu verfilmen. Gleich zu Beginn nimmt der Film vorweg, ein Remake zu sein, inhaltlich aber nichts mit der Vorlage von 1980 zu tun zu haben. Hä??? Was bitteschön sollte dann ein Remake sein? Vielleicht hab ich auch was falsch verstanden.
Jedenfalls gehts in Freitag der 13. schnell zur Sache. Es schaut sich ja heute kaum noch jemand einen Film an, in dem im ersten Drittel fast nichts passiert bis die Spannung im zweiten Drittel ins Unermessliche steigt um im letzten Drittel schliesslich ihren Höhepunkt zu feiern. So hatte ich bereits nach einer halben Stunde gedacht, der Film sei bereits fertig… haha! Bis dahin war die Abfolge punkto Gemetzel auch ziemlich altmodisch aufgezogen (was durchaus nicht negativ zu verstehen ist). Danach gings aber erst los!
Zugegeben: ich habe nicht allzuviel erwartet. Und mal abgesehen davon, dass der Film deutsch synchronisiert *kopfschüttel* war und ich zwei Mal während der Vorstellung aufs Klo musste, bin ich ziemlich erstaunt, dass ich nicht komplett enttäuscht wurde. Es gibt wahrlich schlechtere Remakes. Für einen Kinoabend mit gewohnten Horrorplots, viel Popcorn und Bier taugt der Slasher-Streifen allemal.