…und wieder ist Freitag der 13.
Vielleicht war es das Aufeinanderfolgen von gleich zwei Freitag der 13. zu Beginn dieses Jahres, das die Filmemacher dazu bewogen hat, den Klassiker von 1980 neu zu verfilmen. Gleich zu Beginn nimmt der Film vorweg, ein Remake zu sein, inhaltlich aber nichts mit der Vorlage von 1980 zu tun zu haben. Hä??? Was bitteschön sollte dann ein Remake sein? Vielleicht hab ich auch was falsch verstanden.
Jedenfalls gehts in Freitag der 13. schnell zur Sache. Es schaut sich ja heute kaum noch jemand einen Film an, in dem im ersten Drittel fast nichts passiert bis die Spannung im zweiten Drittel ins Unermessliche steigt um im letzten Drittel schliesslich ihren Höhepunkt zu feiern. So hatte ich bereits nach einer halben Stunde gedacht, der Film sei bereits fertig… haha! Bis dahin war die Abfolge punkto Gemetzel auch ziemlich altmodisch aufgezogen (was durchaus nicht negativ zu verstehen ist). Danach gings aber erst los!
Zugegeben: ich habe nicht allzuviel erwartet. Und mal abgesehen davon, dass der Film deutsch synchronisiert *kopfschüttel* war und ich zwei Mal während der Vorstellung aufs Klo musste, bin ich ziemlich erstaunt, dass ich nicht komplett enttäuscht wurde. Es gibt wahrlich schlechtere Remakes. Für einen Kinoabend mit gewohnten Horrorplots, viel Popcorn und Bier taugt der Slasher-Streifen allemal.









